Die Sorge über den voranschreitenden Klimawandel kann belastend wirken. Wir müssen lernen, mit Unsicherheit, Angst, Trauer und Wut umzugehen

Verheerende Brände in den USA, tödliche Fluten in Deutschland: Die Klimakrise geht uns alle an. Und auch wer nicht direkt betroffen ist, wer nicht vor Feuer, Stürmen oder einem ansteigenden Meeresspiegel flüchten muss, leidet langfristig möglicherweise unter den Bildern der Zerstörung. Das Staccato der Hiobsbotschaften, seien es verheerende Extremwetterereignisse oder ein neuer Rekord bei der CO2-Konzentration in der Atmosphäre, setzt uns zu. Genau wie das Gefühl, nichts dagegen tun zu können.

 

Erst in den vergangenen Jahren begannen auch in Deutschland Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen ihr Augenmerk auf Trauer, Wut und Verzweiflung zu richten, die durch die Klimakrise ausgelöst werden. Und die im schlimmsten Fall in den Burnout oder in eine Depression führen können. Die Psychologists for Future haben darum Tipps für einen gesunden Umgang mit der Klimakrise zusammengestellt…

https://www.geo.de/wissen/gesundheit/klimakrise–10-tipps-gegen-klimaangst-30873998.html