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Aspekte des Handelns

– ein kleiner Beitrag zur umweltpsychologischen Diskussion

Gregor Terbuyken, September 2019

Als Ergänzung zur naturwissenschaftlichen Diskussion bei den S4F will der folgende einführende Text versuchen aus psychologischer Sicht Aspekte zu liefern, die verstehen helfen, wie menschliches Handeln, eben auch umweltbezogenes Handeln, sich entwickelt.

I. Überlegungen aus der allgemeinpsychologisch orientierten Handlungspsychologie:

Von menschlichem Handeln sprechen wir, wenn einem Verhalten ein Ziel zugrunde liegt und die psychophysische Aktivität zum Zweck der Zielerreichung organisiert ist.
Ziele werden einmal durch physische und emotionale Bedürfnisse bestimmt, aber auch durch individuell sozialisierte Einstellungen und Vorgaben wie in einem Konsultations- und Entscheidungsprozess in Gruppen und Gesellschaften. Für relevante Ziele gelten zwei Bedingungen: Die Ziele müssen in einem Möglichkeitsraum, der von Individuum zu Individuum, von Gruppe zu Gruppe und von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich sein kann, abbildbar sein. Sonst sind sie nicht denkbar und damit außerhalb des Focus dessen, was angestrebt werden kann.
Darüberhinaus werden Ziele nur dann handlungsrelevant, wenn die erste Bedingung gegeben ist, und wenn sie zweitens in der Motivationshierarchie hoch angesiedelt sind, also fürs Individuum oder eine Gesellschaft wichtig sind, und wenn drittens eine akzeptable Realisierungswahrscheinlichkeit angenommen werden kann. Die zweite und dritte Bedingung sind multiplikativ verbunden, ist einer der Faktoren gleich Null, geht auch die Zielstärke, das ist so etwas wie ein Rangplatz in der Liste der aufgestellten Ziele, gegen Null.
Um Ziele zu erreichen (oder zu vermeiden) benutzen Menschen Informationen, die durch ihre je eigene Körperlichkeit gegeben sind, die sie gelernt haben oder für die sie Strategien gelernt haben, sich diese zu beschaffen. Um gleich ein populäres Missverständnis aufzugreifen: Informationen sind nicht nur Wissensbestandteile, sondern genauso Emotionen, Bilder, Pläne, Handlungsmuster, die in und zu Situationen gelernt und gespeichert werden und die individuumsintern (z.B. Spannungs- und Lagewahrnehmung, Orientierungsreaktion, Adrenalinausschüttung, …) oder -extern erzeugt werden. Das kann situationsbezogen aktuell geschehen oder als Abruf gespeicherter Informationen.
Wenn ein Ziel emotional und kognitiv positiv bewertet wird, wenn dann die Realisierungswahrscheinlichkeit als hoch eingeschätzt wird, das heißt, dass auch ein Plan zur Verfügung steht oder in einem Problemlösungsprozess entwickelt werden kann, und wenn dann auch noch entsprechende Kompetenzen zur Realisierung zur Verfügung stehen, kommt Handeln zustande.
Der oben genannte Möglichkeitsraum ist zentral in der Diskussion von Handlungsoptionen und der Diskussion über Lernen von Handeln. Er besteht einmal in seiner konkreten Form in der differenzierten kognitiven Repräsentation einer gegebenen Situation, in der ein Mensch sich bewegt. Diese Repräsentation, in der Handlungsregulationstheorie spricht man von einem Operativen AbbildSystem (OAS), ermöglicht vernünftige Situationsangemessenheit von automatisiertem Alltag bis zu komplizierten Problemlösungen, darüberhinaus ermöglicht das OAS eine Projektion in die Zukunft, so dass Handeln morgen und in der nächsten Zeit planbar und die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung in absehbarer Zukunft weiterhin gegeben ist. In seiner spekulativen Form meint der Möglichkeitsraum eine theoriegeleitete Erweiterung des konkreten Möglichkeitsraums, die nicht der alltagstheoretisch üblichen linearen Fortschreibung von Situationen und dem Anwenden schon bekannter Pläne verhaftet ist. Damit hängt zusammen, dass alltagstheoretisch – mit dem sogenannten gesunden Menschenverstand – Situationen als statisch wahrgenommen werden, als Zeitscheiben in einer stabilen Umgebung, die jede für sich stehen, aber nicht als Ausschnitte dynamischer Systeme, die andere Zukunftsprojektionen notwendig machen – Beispiel: Wenn der Zug heute von Hannover nach Frankfurt 2:36 h benötigt, kann ich davon ausgehen, dass das nächste Woche auch so sein wird, die Unwägbarkeiten des Eisenbahnbetriebs mal nicht berücksichtigt. Für die Höhe des Meeresspiegels oder die Durchschnittstemperatur im Mai gilt das vom vergangenen Jahr auf dieses auch noch, langfristig aber eben nicht.
Was folgt daraus, wenn ein gemeinsames Handeln zur Umsetzung der Klimaziele erreicht werden soll:
1. Es muss eine förderliche emotional/motivationale Grundorientierung unterstützt werden.
2. Die Situationswahrnehmung des Klimawandels muss aus der alltagstheoretischen Nicht-Erkennbarkeit herausgeholt werden und ein Möglichkeitsraum mit wissensbasierten Zukunftsprojektionen des dynamischen Systems der Klimaveränderungen etabliert werden.
3. Es braucht für die Einzelnen wie für Gesellschaften daraus abgeleitete als realisierbar erkennbare Handlungsoptionen, die auch in Abwägung zu Alternativen hoch bewertet sind.
Ad 1.
Die FfFs haben es vorgemacht, dass so eine Grundorientierung möglich sein kann, die durchaus auch schon wissensgestützt das Lebensgefühl junger Leute und ihre Sorge um ihre Zukunft aufgreift. Es liegt hier eine wesentliche Aufgabe der Politik und anderer Akteure der Zivilgesellschaft, durch entsprechende Kampagnen diese notwendige Grundorientierung zu befördern. Die Wissenschaft kann dazu beitragen durch Forschungsergebnisse aus den Sozial- und Medienwissenschaften zu Rezeptionsforschung, Massenkommunikation, …
Ad 2.
Diese Aufgabe ist wesentlich durch Wissenschaftsvermittlung, also Populärwissenschaft zu leisten. Fachwissenschaftlich noch so spannende Untersuchungen mit ausführlichen Tabellen und Grafiken sind da wenig hilfreich, da sie eher für Experten zugänglich sind. Kooperationen von FachwissenschaftlerInnen mit Wissenschaftsjournalismus und Erwachsenenbildung wären hilfreich. Die Entwicklung anschaulicher rechnergestützter Simulationsexperimente, ich erinnere an das alte relativ schlichte Weltmodell des ersten Club-of-Rome-Berichts, die als Anschauungs- und Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt werden müssten, wäre eine lohnende Aufgabe. Insbesondere die Politik hat da erheblichen Nachholbedarf. Das Politikpapier Nr. 9 von August 2018 des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung ( https://issuu.com/wbgu/docs/wbgu_politikpapier_9 ) zum Beispiel versucht so etwas ja, meiner Wahrnehmung nach aber mit geringer Wirkung.
Die großen internationalen Berichte vom Brundtland-Bericht 1987 (https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/brundtland_report_1987_728.htm) bis zum IPCC-Bericht Global Warming von 2018 haben alle ein kurzes Presseecho gefunden, politische Wirkung haben sie sicher auch gehabt, aber so gering, dass eine wirksame Veränderung von politischen Strategien doch ausblieb, auf die BürgerInnen blieb der Einfluss gering. Eine neue Orientierung der Handlungsoptionen in einem veränderten Möglichkeitsraum ist kaum wahrnehmbar, nicht einmal bei möglicherweise gutwilligen FachpolitikerInnen.
Ad 3.
Wenn die Wirksamkeit größer sein soll, kann das nur gelingen, wenn die wissenschaftlich begründeten Modelle und Optionen in konkrete Handlungsziele übersetzt werden.

Auch dafür gibt es ja schon Beispiele, z.B. den Kyoto-plus-Navigator von 2009 (http://www.erklim.uni-oldenburg.de/download/KyotoPlusNavigator_Downloadfassung_April2009_090419.pdf), einen aktuellen Bericht des Club ofRome „Wir sind dran“ (U. v. Weizsäcker u.a.) von 2017, in dem für viele Bereiche konkrete Vorschläge ausgearbeitet sind oder das „Summary forPolicymakers“ : https://www.ipcc.ch/2018/10/08/summary-for-policymakers-of-ipcc-special-report-on-global-warming-of-1-5c-approved-by-governments/ des IPCC von 2018.
Zum einen sind diese Vorschläge aber zu wenig bekannt, als dass sie eine Massenwirkung erzielen könnten, zweitens sind sie zu wenig mit den zugrundeliegenden Modellen und einer Wirkungsdarstellung verknüpft und sie sind in der Wertigkeit gering eingestuft, weil auch die Ziele als zu unklar, oft zu unkonkret und im Vergleich zu anderen Zielen zu wenig attraktiv erscheinen, zudem gilt auch die Realisierungswahrscheinlichkeit als gering. Es muss also gelingen, einen Lernprozess so in Gang zu bringen, dass auch Ziele, die mit drastischen Veränderungen in Verkehr, Landwirtschaft, Umgang mit Energie …, als sinnvoll und notwendig (und dadurch attraktiv) akzeptiert werden und Politik es schafft, die notwendigen Veränderungen als machbar darzustellen.
Das heißt in der Konsequenz, dass noch so gut gemeinte Aktionen, Aufklärungsveranstaltungen wie Vorlesungen in der Universität oder ein Ratsantrag „Eindämmung der Klimakrise als Aufgabe von höchster Priorität“ usw. wenig Chancen haben, schnell genug verantwortliches Handeln auf individueller wie gesellschaftlicher Ebene entstehen zu lassen, wenn sie nicht eingebunden sind in ein besseres Verständnis der Umweltsituation bei BürgerInnen wie PolitikerInnen, wenn nicht Medien von Tageszeitungen über Fernsehen und die verfügbaren Social Media Kanäle immer wieder und anschaulich informieren und auch die emotional-motivationale Seite angesprochen wird, wenn nicht ProKlima-Lobbyarbeit auf gleichem Level wie Gesundheits- und Autoindustrie (als Beispiele) in Berlin und Brüssel betrieben wird, wenn nicht Wissenschaft, Industrie und Politik zusammen eine nationale wie europäische konzertierte Aktion zu Klimawandeleindämmung und -folgen bewerkstelligen.
Wenn man die bisherigen Anstrengungen anschaut und die Beteuerungen der Politik hört, man habe doch schon so viel getan, dabei aber doch alle beschlossenen, relevanten klimapolitischen Ziele verfehlt wurden, lässt sich das vielleicht ein wenig verstehen, wenn man Ergebnisse der Problemlösungsforschung anschaut.

II. Anmerkungen aus der Problemlösungsforschung:

Wir kennen aus der Problemlösungsforschung die Strategien der Hilflosigkeit, die aus
einem unzureichenden Systemverständnis einer gegebenen Situation resultieren, oder wie ich das oben genannt habe: Es fehlt der erweiterte Möglichkeitsraum.
Eine der Strategien ist: Nebenprobleme lösen, um seine Handlungsfähigkeit zu demonstrieren, wenn man das Hauptproblem entweder noch nicht identifiziert hat oder sich nicht traut, auf eine Lösung zuzugehen.
Wir verschärfen z.B. Brandschutz in einer fast paranoiden Haltung so weit, dass die Sanierung und Errichtung von öffentlichen Gebäuden und zunehmend auch privaten Bauten kaum noch zu finanzieren ist, wir treiben einen Riesenaufwand bei der Sanierung einer
Straße unter einem gefährlichen Hang, um eine Schmetterlingspopulation zu
schützen, weil Politik so demonstrieren kann, wie gut sie sich um die Sicherheit der
Bürger und um den Umweltschutz kümmert. Dass es im ÖKOsystem brennt, darf man
dann ruhig ignorieren.
Das führt zu einer weiteren Strategie: Lösung von naheliegenden kleinen Problemen,
für die es schon Lösungen gibt, um Handlungskompetenz zu demonstrieren, und
Außerachtlassung der relevanten Probleme, die nicht so naheliegend und sichtbar sind
und für die es auch noch keine oder nur komplizierte Lösungen gibt. Naheliegend ist
alles das nicht, was sich über die Zeitspanne so langsam entwickelt, dass es sich der
unmittelbaren Wahrnehmung entzieht. Der gesunde Menschenverstand meint doch:
Alles nicht so schlimm, der Frühling ist da, die Sonne scheint, der Kraftstoff für die
Autos und Flugzeuge ist billig und verfügbar, trinkbares Wasser kommt immer noch
aus dem Wasserhahn. Die komplizierten Diagramme und Prognoserechnungen der
Umweltwissenschaftler mit ihren langfristigen Perspektiven kommen dagegen nicht an.
(Der Umgang mit Statistiken und Daten müsste viel mehr zum Allgemeinwissen gehören, damit Menschen die Welt, in der sie leben, besser verstehen.)
Es gilt also, Lösungen zu entwickeln, die nicht nur ein bisschen mehr und ein bisschen besser das tun, was immer schon (nicht) funktioniert hat (z.B. immer mehr Straßen bauen, die
das Verkehrsproblem nicht lösen werden). Das erfordert neben der vernünftigen Analyse
Mut und Kooperation mit Wissenschaft und Forschung, die ihrerseits auch wieder viel
mehr ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen müssten.
Es gilt leider der furchtbar triviale Satz: Wenn sich was ändern soll, muss sich was
ändern: In der wild gewordenen Ökonomie, in der Umweltpolitik, in der
Landwirtschaftspolitik, in der Freihandelsideologie, die Politik auf Kosten der armen Länder ermöglicht, im Umgang mit der Industrie, die nach wie vor private Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit optimiert, bei einem Freiheitsbegriff, der invididuelle Ziele über die des Gemeinwesens stellt („Freie Fahrt für freie Bürger“). Politik muss dazu auf allen Ebenen das Primat des Handelns im Sinne des Gemeinwesens zurückgewinnen.

Bei den FfFs hat es zumindest eine größere Bewegung gegeben, die noch recht abstrakte Ziele popularisiert hat. Handlungsorientierte Politik ist daraus noch nicht geworden.
Unsere als Demokratie gelobten Kompromissbildungsstrategien, langwierige Aushandlungsprozesse für gesellschaftliche Maßnahmen z.B. für Infrastruktur, die Optimierungspriorität auf private Lebensverhältnisse gegenüber dem Gemeinwesen, Neo-Liberalisierungsprozesse in der Ökonomie, eine Globalisierung vieler Lebensbereiche haben den Nationalstaat, in dem wir auch in Europa immer noch organisiert sind, lahm und handlungsunfähig gemacht.
Wenn ein Haus brennt, kann ich auch keine Konferenz einberufen und einen Kompromiss aushandeln zwischen denen, die meinen, dass das eigentlich ja gar nicht brennt, denen, dass man ja auch noch warten könne, weil das Wasser gerade zu teuer ist, denen, die neue technische Lösungen entwickeln wollen, damit Löschen effektiver wird und denen, die einfach löschen wollen. An so einem Beispiel spielt der gesunde Menschenverstand noch mit, da es so anschaulich ist. Die Situation beim Klimawandel so anschaulich und vermittelbar darzustellen, dass Gesellschaft und Politik gar nicht mehr anders können als – um im Bild zu bleiben – zu löschen, ist Aufgabe für Wissenschaft und Publizistik in einer gemeinsamen Anstrengung.
Natürlich sind mir die kontroversen Diskussionen um Emotion vs. Kognition, bewusstes – vorbewusstes  –  unbewusstes Handeln, die Beziehung zwischen Einstellungen und Handeln, Handlungsfreiheit, beiläufiges vs. intentionales Lernen, gesellschaftliche Bedingungen von Handeln, neuropsychologische Beiträge … bekannt und ich habe viele davon auch schon geführt, von den Methodenfragen mal ganz abgesehen – aber das noch einzubinden, wäre für diesen kleinen Beitrag zu viel.
Dieser Text soll nur eine Diskussionsanregung für ein interdisziplinäres Gespräch sein, wie wir Handeln im notwendigen Maß verstehen und dann vielleicht auch verändern können und warum das so schwierig ist – und das leichtsinnigerweise auf vier Seiten und ohne allzusehr der Komplexitätsreduktion anheimzufallen.

Ich füge noch ein paar Literaturhinweise an, die zeigen, wo ich mit meinen Überlegungen beheimatet bin.

Literaturhinweise

  • Dörner, D. (1989, erw. Neuausgabe 2003): Die Logik des Mißlingens. Reinbek: Rowohlt (Taschenbuch)
  • Dörner, D. (1999): Bauplan für eine Seele. Reinbek: Rowohlt
  • Dörner, D. u.a. (2002): Die Mechanik des Seelenwagens. Eine neuronale Theorie der Handlungsregulation. Bern: Huber
  • Grawe, K. (1998): Psychologische Therapie. Göttingen: Hogrefe. Dialog 2, Teil 2: Grundlagen des Erlebens und Verhaltens und Teil 3: Determinanten des Erlebens und Verhaltens
  • Hacker, W. (2., vollst. überarb. u. erw. A. 2005): Allgemeine Arbeitspsychologie. Psychische Regulation von Wissens-, Denk- und körperlicher Arbeit  Bern: Huber
  • Roediger, E. & Jacob, G. (Hrsg.) (2011): Fortschritte der Schematherapie – Konzepte und Anwendungen. Göttingen: Hogrefe
  • Rost, W. (2001, 2. überarb. Aufl.): Emotionen – Elixiere des Lebens. Berlin usw.: Springer
  • Strohschneider, St. & von der Werth, R. (Hrsg.) (2002, 2. vollst. überarb. und erw. Aufl.): Ja , mach nur einen Plan. Pannen und Fehlschläge – Ursachen, Beispiele, Lösungen. Bern: Huber

Allgemeiner:

  • Harré, Niki (2018, 2nd ed.). Psychology for a better World. Working with people to save the planet. Auckland: University Press

Praktischer:

  • Karen Hamann, Anna Baumann, Daniel Löschinger (2016). Psychologie im Umweltschutz. Handbuch zur Förderung nachhaltigen Handelns. München: oekom Verlag
    als download: https://www.wandel-werk.org/docs/20171007-Handbuch_deutsch.pdf

Kontaktadresse:
gregor.terbuyken@hs-hannover.de

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