„Climate change is a psychological crisis, whatever else it is.“

– Poulsen, 2018 –

Psychologists for Future – Unsere Mission

Die Klimakrise ist menschengemacht. Sie erfordert Veränderungen im Verhalten und in unserem Zusammenleben. Diese Veränderungen setzen ein entschiedenes Vorgehen auf gesellschaftspolitischer Ebene voraus – sowohl zur Prävention weiterer Folgen der Klimakrise als auch zur rechtzeitigen Anpassung. Als Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen fühlen wir uns auch mit Blick auf unsere beruflichen Grundprinzipien dazu verpflichtet, bei diesem Veränderungsprozess unterstützend tätig zu sein.  >> mehr

Akuelles

Legitimer Protest im Dannenröder Forst

Legitimer Protest im Dannenröder Forst Psychologists for Future appellieren für Gewaltfreiheit und Sicherheit Die Psychologists/Psychotherapists for Future (Psy4F) unterstützen die Ziele der Aktivist*innen im Dannenröder

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taz Panterpreis 2020

In eigener Sache: mit taz Panterpreis in der Kategorie „Klima und Gesundheit“ ausgezeichnet Die Psychologists/Psychotherapists wurden am 14. November 2020 mit dem taz Panterpreis in

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Warum Psychologists/Psychotherapists for Future?

Die konkrete Bedrohung unserer natürlichen Lebensgrundlagen durch Klimawandel und Umweltzerstörungen betrifft uns alle. Auf der ganzen Welt sind erste Folgen spürbar. Zu Recht sprechen die Initiator*innen der Fridays-for-Future-Bewegung von der größten Krise der Menschheit.

Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt unterstützen diese Bewegung. Ihre Forschungsergebnisse belegen nicht nur den Einfluss des Menschen auf diese Entwicklung, sondern zeigen auch Lösungsansätze auf. Aber wir müssen schnell handeln und veränderte politische und gesellschaftliche Prioritäten sind unerlässlich für einen Erfolg.

Wir als Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen sehen uns ebenfalls in der Verantwortung, mit unserer Expertise einen Beitrag zur Bewältigung dieser gewaltigen Herausforderungen zu leisten.

So forschen bereits seit vielen Jahren diverse internationale psychologische und medizinische Fakultäten an den Zusammenhängen zwischen Klimawandel und Psychologie / Psychotherapie. Zu den relevanten Fragestellungen gehören z.B. der Umgang mit Verdrängung und Verleugnung, die Ermutigung zu Verhaltensänderungen oder die Bewältigung psychischer Belastungen.

Die Stellungnahme, die wir am 21.05.2019 veröffentlicht haben, ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit mehrerer Psychologinnen und Psychotherapeutinnen aus unterschiedlichen Sparten und wurde bis zum Tag der Veröffentlichung bereits von über 100 Berufskolleg*innen unterzeichnet.

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